Biografie:
I am a geographer and psychologist. Photography has been part of my life since youth. This led me to study analog photography at Zurich Polytechnic Institute as part of my degree in geography. When I discovered an option to create digital over-lays, this added a new angle to my previous work: Unconscious images unfold by merging preexisting photographies, then the whole is often greater than the sum of its parts.
Werkbeschrieb:
Our climate is changing, the effects are becoming increasingly apparent. What does the future hold for us and generations to come? Is prevention of the worse still possible? I wanted to address this issue by photographic means, by creating an aesthetic fiction. Because ultimately, there is some truth in every lie…
Biografie:
Martin Denkinger, Alter 57, aufgewachsen in Dübendorf. Bin Autodidakt in der Fotografie und habe mit der Kamera mehrfach Südamerika, Asien, Afrika bereist und bin fasziniert von Eislandschaften, aktiven Vulkanen und Polarlichtern. An der photo16 konnte ich die Fotoserie "Antarctica - 12'000 km entlang des eisigen Horizontes" zeigen. Beruf: Finanzspezialist in der Energiebranche.
Werkbeschrieb:
Yasur - Lavafontänen in der Südsee Letzten Juli habe ich im Südpazifik den feuerspeienden Vulkan Yasur auf der Insel Tanna besucht. Faszinierend ist, dass dieser Stratovulkan direkt am Meer in einer tropischen Umgebung liegt. Das nächtliche Glühen des Vulkans unter der Milchstrasse ist atemberaubend. Die Bewohner am Fusse des Vulkans glauben, dass dieser ihre Seelen nach dem Tod aufnimmt.
Biografie:
Mein Name ist Eva Hauser Wyder und ich habe im Jahr 2007 eine Ausbildung beim GAF (Gruppe Autodidaktischer Fotografen) in Zürich absolviert. Erst habe ich als Babyfotografin gearbeitet, heute realisiere ich andere, eigene Projekte. Einen Drittel des Jahres lebe ich auf Mallorca und verbringe viel Zeit mit dem Fotografieren der Strand-Naturlandschaft (Es Trenc), des Meeres und der alten Bunker aus der Franco-Zeit.
Werkbeschrieb:
Bunker aus der Franco-Zeit stehen stoisch und fest verankert an einem der schönsten Strände Europas, umgeben von Himmel, Sand, Dünen und Meer. Der Naturstrand Es Trenc auf den Balearen breitet sich in sanfter, überirdischer Schönheit aus. Weisser Sand mit glasklarem Wasser, das in allen Schattierungen von Blau, Türkis und Smaragd erstrahlt und seinen tanzenden Wellen, in einem ewigen Rhythmus - ein ständiges Werden und Vergehen. Dazwischen erhebt sich eine ganz eigene Welt. Bunker, Kolosse der Vergangenheit, stehen ebenfalls im Sand - protzig, unbeweglich, unerbittlich, leblos und stumm. Mahnmale vergangener Zeiten, Zeugen von Krieg und Angst. Über die Jahre haben sie sich in „Kunstwerke mit Botschaft“ verwandelt, indem sie von einem Künstlerkollekiv aus Madrid, weiss grundiert und mit Zitaten des mallorquinischen Dichters Miguel Costa y Llobera bemalt wurden. Meine Fotografien zeigen die Diskrepanz zwischen beweglich und starr, zwischen Frieden/Harmonie und Brutalität/Zerstörung in unserer immer schnell lebigeren Zeit. Im Laufe des Projektes hat sich die Weltlage einmal mehr verändert und Krieg ist nicht mehr unvorstellbar. Die alte Funktion der Bunker drängt sich wieder ins Bewusstsein.
Biografie:
Die Fotografie begleitet mich seit meiner Jugend. Die Theorie sog ich aus Büchern und Zeitschriften auf und setzte diese mit analogen Kameras um. Vergrössert wurde im Labor in der Waschküche. Nach einer intensiven Phase in der Medizintechnik erhielt die Fotografie wieder mehr Fokus: Meine Schwerpunkte sind Naturfotografie sowie Bildideen aus dem urbanen und ruralen Raum als thematische Serien. Ich lebe in Uettligen, Bern, Schweiz.
Werkbeschrieb:
Die Serie „Immobile Zeitzeugen“ dokumentiert die tiefgreifenden Veränderungen, die der Bau der Schnellstrasse auf der Südseite des Simplonpasses im Val Divedro in den 1960er Jahren mit sich brachte. Die einst prächtigen Gebäude entlang der Verkehrsachse wurden verlassen und sind zu Ruinen zerfallen. Dennoch strahlen sie auch heute noch eine besondere Anmut aus, die im Winter besonders zur Geltung kommt, wenn die sie umhüllenden Pflanzen ihre Blätter verloren haben und die Strukturen der Gebäude sichtbar werden. Der Kontrast zwischen der beständigen Schönheit dieser Immobilien und der flüchtigen Bewegung des hektischen Verkehrs inspirierte mich zu dieser Serie.
Biografie:
Matthias Glatthaar fotografiert authentische, humorvolle und zeitgeistige Alltagsmomente, oft im urbanen Umfeld und mit popkulturellem Bezug. Er ist hauptberuflich Jurist und fotografiert in seiner Freizeit.
Werkbeschrieb:
Im Juli 2024 war Taylor Swift für zwei Konzerte im Zürcher Letzigrund. Die „Eras Tour“, die erfolgreichste Konzerttour aller Zeiten, ist ein popkulturelles Phänomen. Wie keine zweite versteht es die US-amerikanische Künstlerin, bei ihren Fans eine Identifikation mit dem Star und dem Produkt „Taylor Swift“ herzustellen. Die Fotoserie richtet den Blick neben die Bühne und legt den Fokus auf die ruhigeren Momente des Mega-Events und auf die häufig mit Glitter, Cowboy-Boots und Freundschaftsarmbändern ausgestatteten Fans.
Biografie:
Ich bin 50, gelernter Elektromonteur, aufgewachsen in Zürich Wiedikon Seit Jahren Beleuchtungstechniker im Opernhaus, Autodidakt in der Fotografie Züchter tropischer Fische, Velofahrer und Motorrad Reisender
Werkbeschrieb:
"Collodion Wetplate photography" Der zweite Photoprocess nach der Daguerreotypie um 1851. Ich mische nach 150 Jahre alten Rezepten aus Roh-Chemikalien alle benötigten Flüssigkeiten, schneide das Glas zum nötigen Format und präpariere alles um danach mittels aufgelöster Silberkristallen den selber hergestellten Film auf die Glasplatte zu bringen um diese dann mit 150 jährigen Holzkameras zu belichten. Die Belichtungszeiten bei diesen Aufnahmen befinden sich um 2-5 Minuten. Die Platten werden begossen getaucht, belichtet, entwickelt, gestoppt, fixiert, gewaschen, getrocknet, lackiert und asphaltiert (schwarzer Hintergrund). Die Fotografie ist und wird direkt auf der Glasplatte fotografiert. Da die nötigen Chemikalien teils Krebsfördernd, aber auch Explosiv oder Erblindend sein können, wird mit Säuregasmaske Nitrilhandschuhen und Schutzbrille gearbeitet. Wie bei allen alternativen Fotoprozessen gleicht kein Bild dem anderen und so entstehen jeweils wunderbare Unikate. Fotografie kann einem glücklich machen.
Biografie:
André (Jg. 1976) liebt das Spiel visueller Inszenierungen. Ursprünglich aus den Kommunikationswissenschaften, über Agenturen hin zum Marketing in Unternehmen: Kontinuierlich entwickelte André seine besondere Fähigkeit, nicht nur durch Worte und Markensprachen packende Geschichten zu erzählen, sondern genauso durch Fotografien.
Werkbeschrieb:
Zum Tanz-Contest «Find your Flow» kamen weltbeste Breakdancer zum Kräftemessen nach Solothurn. Im Vorfeld der Competition trafen Breakdancer aus aller Welt und klassische Kunst zum einzigartigen Fotoshooting im Kunstmuseum aufeinander. Die entstandenen Aufnahmen fangen die Dynamik dieser aussergewöhnlichen Begegnung ein: Urbane Bewegung und kunstvolle Stille im Dialog. Kraftvoll, unerwartet, ungesehen.
Biografie:
Peter Schäublin, Jahrgang 1965, Autodidakt. Seit 1995 selbstständig als Grafiker, Texter, Fotograf und Filmer mit eigenem Atelier. Fotografiert und filmt für Firmen und NGO’s. Nebst den Auftragsarbeiten realisiert er immer wieder persönliche Projekte. Peter Schäublin ist Mitglied des SPV, dem Verband Schweizer Pressefotograf*innen und Videojournalist*innen.
Werkbeschrieb:
«Silence» ist ein Langzeitprojekt, das immer noch im Fluss ist. Ich entziehe mich immer wieder mal dem schnell getakteten Leben und verbringe Zeit an Orten, wo die Uhren langsamer und leiser ticken. Die Fotografie lehrt mich, diese kostbaren Momente in mich aufzusaugen. Die magischen Momente möchte ich mit anderen teilen, damit die Schwingungen der Natur das Herz erreichen und Ruhe einkehrt. Silence.
Biografie:
Geboren in Fribourg, wohnhaft in Obfelden. Fotografie als Ausgleich zu den täglichen Herausforderungen in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. Die Projekte sind geprägt von der Schwarz-Weiss-Fotografie, dem Experimentieren mit Licht und Schatten, dem Fokussieren auf Formen und Strukturen, dem Beobachten von Menschen und Szenen auf der Strasse: INSPIRATION | FOKUS | INTERPRETATION
Werkbeschrieb:
Verborgene Tiefen: Inspiriert von Ted Grants Worten «Wenn du Menschen in Farbe fotografierst, dann fotografierst du ihre Kleidung. Wenn du sie in Schwarzweiss fotografierst, dann fotografierst du ihre Seelen.» Bei den Portraits liegt der Fokus darauf, tiefer zu blicken und genauer hinzusehen, die verborgenen Tiefen zu entdecken und in der Fotografie zu zeigen. Jede Lebenslinie erzählt eine Geschichte, jeder Schatten ein Geheimnis. Licht und Schatten definieren dabei die Tiefe und Dimension der Fotografie, Kontraste werden dabei verstärkt und erzeugen Spannung. Monochrome Portraits haben eine gewisse Rauheit und Klarheit, die eine emotionale Tiefe und Intensität vermitteln. Sie können aber auch sanft und schlicht sein, mit subtilen Abstufungen von Grautönen die Feinheiten und Nuancen hervorheben und so ihre Geschichte erzählen, die über die Grenzen der Zeit und Sprache hinausgehen. Portraits, die mehr andeuten, als sie offenbaren, die Spontanität und Echtheit zeigen, die Authentizität und Offenheit ausstrahlen, die Kontraste verstärken, die Charakter, Erfahrungen und Alter präsentieren.
Biografie:
Shirin Kavin (-Winiger, born 1984 into a Swiss-Iranian family) is a self-taught artist based in Zurich. Previously living and working in Berlin (2007 – 2010) and in Vienna (2014 – 2019). With an exceedingly sensitive and equally uncompromising imagery, the artist constantly devotes herself to examining human existence while experimenting with photography, sculptural objects, poetry, et al.
Werkbeschrieb:
Qualia "Mum, you look strange with that snail on your face" Sensory experiences have distinctive subjective qualities before being connected to meaning or external reference, i.e. the sting of a needle or the smell of the sea. The term Qualia (Lat. qualis ‘of what sort') is used to describe properties of experiences in resp. to manner, colour, sound, smell, action, state or intensity. (sense data)
Biografie:
Markus Maeder (1945) hat in Zürich deutsche Literatur und Geschichte studiert. Als freier Journalist berichtete er in Wort und Bild aus Ostafrika, Indien, Südostasien und der Volksrepublik China. In den letzten Jahrzehnten verfasste er Bücher u.a. für Wörterseh und NZZ Libro. Mit seinen Bildern ist er seit 2019 regelmässig an der photoSCHWEIZ in Zürich vertreten - markus.maeder@bluewin.ch
Werkbeschrieb:
Footprints on German Etching Paper. Fuerteventura. Bei Morro Jable bedeckt eine dünne Schicht schwarzer Lavasand den weissen Strand. Schritt für Schritt drücken unsere Füsse ihre Konturen ein, bis die nächste Flut die Spuren verwischt. Die Fotografie, sagt man, halte die Flüchtigkeit eines Augenblicks in unausweichlicher Treue fest. Nicht mehr als das - oder doch...
Biografie:
Meine Fotografie ist reduziert und emotional, lässt Spielraum für subjektive Interpretation. Ich liebe den Weg dazu fast mehr als das Resultat. Auf der ständigen Suche nach kreativer Erweiterung, habe ich die Welt der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) erschlossen. Damit kann ich zusätzliche Realitäten erschaffen.
Werkbeschrieb:
"Beyond Nature“: Echte Landschaften verschmelzen mit AI-generierten Porträts zu surrealen Szenen, die die Verbindung zwischen Mensch und Natur erforschen. Analog-inspiriertes Editing verleihen eine nostalgische Note und verbinden das Moderne mit dem Zeitlosen, während jedes Bild die Grenzen zwischen Realität und Surrealem hinterfragt.
Biografie:
Geboren am 26.06.1953, aufgewachsen im Kanton Zürich Berufliche Laufbahn: Tiefbauzeichner / Pensioniert / Hobbyfotograf Interessiere mich seit der Jugend für Fotografie und machte früh erste Erfahrungen mit Analog-Spiegelreflexkameras. 2006: Wiedereinstieg mit Digital-Kompaktkamera. Aktuell fotografiere ich mit einer Sony Systemkamera.
Werkbeschrieb:
Wasser ist eigentlich farblos. Erst viele Inhaltsstoffe geben dem Wasser eine Struktur und Farbe. Entscheidend ist der Untergrund, die Wassertiefe, das Licht, die Wolken, die Tageszeit und die Schönheit der Natur. Das Licht besteht aus mehreren Wellenlängen. Wenn es auf eine Wasseroberfläche trifft, wird ein Teil der Wellenlängen absorbiert und vom Wasser aufgenommen. Andere Wellenlängen werden reflektiert. Die Aufnahmen sind vom Fluss Clemgia im Val S-charl. Eine der letzten unberührten Flusslandschaften der Schweiz. Meine Bilder beleuchten nur einen kleinen Ausschnitt aus diesem unerschöpflichen Farbenspektrum. Das Wasser hat Intensität und gibt die unglaubliche Schönheit, die Kraft und Dynamik der Natur in Farben wieder.
Biografie:
Mich fasziniert das Aussergewöhnliche im scheinbar Gewöhnlichen. Menschen nähere ich mich am liebsten still mit der Kamera. Auf Reisen in verschiedenen Kontinenten entwickelte ich meine eigene, unaufdringliche Art der Strassenfotografie, legal und doch möglichst ausdrucksstark. Meine Szenarien orientieren sich unter anderem an Comics, weil auch sie in wenigen Bildern sehr viel erzählen können.
Werkbeschrieb:
Am Wochenende entspannt sich der Bahnhof. Die Massen weichen, Menschen werden wieder zu Individuen. Sie reisen, statt zu hetzen. Auf einer Passerelle bieten sie als Silhouetten ein spontanes Schattenspiel. Die Personen treten aus den Konturen hervor, unser Auge liest aus den schwarzen Umrissen die farbige Realität. Das ganze Leben präsentiert sich vom Kinderwagen bis zum Alterselektromobil.
Biografie:
1982 begann ich mit analoger Fotografie, um die Eindrücke meiner Reisen festzuhalten und zu teilen. Der Umstieg auf Digitalfotografie eröffnete mir ganz neue kreative Möglichkeiten. Meine Leidenschaft ist die Natur- und Landschaftsfotografie, doch auch abwechslungsreiche Projekte begeistern mich. Es fasziniert mich, wie meine Bilder auf die Betrachter wirken und welche Emotionen sie auslösen.
Werkbeschrieb:
FOTOS DER VERGÄNGLICHKEIT | ENDLICHKEIT Fotos sind wie das Leben selbst – vergänglich. Sie halten Momente fest, die uns sonst entgleiten würden, und erwecken vergangene Emotionen neu. In Anbetracht dieser Vergänglichkeit wählte ich Graffitis als Motiv – Werke, die bewusst nicht für die Ewigkeit geschaffen sind. Meine Fotografien bewahren ihre flüchtige Schönheit, auch wenn sie, wie die Graffitis selbst, eines Tages vergehen werden.
Biografie:
Geboren 1969 in Sarnen und aufgewachsen in Obwalden und Luzern, klopfte ich mit fünfzehn Jahren beim Quartierfotografen an. Der Beruf sei nichts für Mädchen, sagte der. Ich erlernte einen anderen Kreativberuf (Polydesigner/in 3D). Später besuchte ich das SPRI Zürich und das MAZ-Luzern. Heute arbeite ich als freischaffende Fotografin & Journalistin und bin Partnerfotografin von Keystone-SDA.
Werkbeschrieb:
«The Flow» Die Tänzerin, Bewegungs- und Polarity Therapeutin Seraina Tall und ich trafen uns im Oktober 2023 zum ersten Mal für ein Fotoshooting. Seraina stieg an diesem Herbsttag spontan in die Lorze. Sie war in ihrem Element (Tanz) und ich in meinem (Fotografie). Auf dem Rückweg ins Industriegebiet Papieri Cham entdeckte ich das faszinierende Licht auf der Treppe. Ich arbeite vorwiegend mit natürlichem Licht.
Biografie:
Education: School of Visual Arts, New York. My commitment lies in the pursuit of renewal amid global challenges. In times of fear, climate change, pandemic, war, and unconsciousness, I believe in a silent revolution fueled by acceptance, empathy, and love. My hunger for artistic exploration, coupled with a deep understanding of fashion and culture, drives my dedication to the avant-garde.
Werkbeschrieb:
BARBIECORE Series: A captivating exploration of beauty, identity, and empowerment inspired by Pat McGrath's surreal makeup artistry and the whimsical world of Barbie. Sara is portrayed as the epitome of doll-like perfection, residing in her idyllic pink world. However, when she ventures into the harsh realities of the real world, she is confronted with a stark contrast to her fantasy realm - a world plagued by conflict, environmental degradation, disease, poverty, and societal disillusionment. As Sara grapples with the dissonance between her perfect world and the harsh truths of reality, she undergoes a metamorphosis. With each photograph, Sara's transformation unfolds, symbolizing her journey toward self-discovery and empowerment. Rejecting the narrow confines of conventional beauty and femininity, she embraces her true self without reservation or apology. Through the lens of the BARBIECORE series, viewers are invited to consider the complexities of identity, beauty standards, and the power of self-expression in a world that often seeks to limit and define us.
Biografie:
Ich bin jetzt 75 Jahre alt, fotografiere aber schon seit den 60-Jahren. Zuerst in den Niederlanden und seit 1984 in der Schweiz. Während 35 Jahren leitete ich das Nationale Referenzlabor für Immunhämatologie des Blutspendedienstes SRK in Bern. Seit meiner Pensionierung (vor drei Jahren) versuche ich durch Experimentieren meine Fotografie auf ein höheres Niveau zu bringen.
Werkbeschrieb:
Die Natur ist reich an Formen und Strukturen. Verblühte oder erfrorene Blüten erwachen oft zu neuer Schönheit. Sie zeichnen eine etwas andere, wunderbare Welt.
Biografie:
Ich heisse Flurin Ginsig, komme aus Winterthur und wurde 1995 geboren. Als Baumpflegespezialist kann ich meine Leidenschaft für die Natur beruflich ausleben. Besonders gerne fotografiere ich die Vielfalt und Schönheit der Pflanzenwelt und nutze dafür eine Canon EOS R6 mit verschiedenen Objektiven.
Werkbeschrieb:
Meine Fotografien zeigen die Vielfalt der Natur aus einzigartigen Perspektiven. Besonders faszinieren mich die Farbenpracht der Pflanzenwelt sowie die klaren Formen und Details, die vor vorallem in der Schwarz-Weiss-Fotografie zur Geltung kommen. Mit meiner Canon EOS R6 und dem 100mm Makroobjektiv fange ich sowohl lebendige Farben als auch kraftvolle Kontraste ein. Neben Pflanzenfotografie widme ich mich auch Landschafts- und Baumaufnahmen. Mehr davon kannst du auf meiner Webseite ginsigphotography.ch entdecken. Mit meinen Bildern möchte ich die Schönheit der Natur einfangen und zeigen, wie vielfältig sie ist.
Biografie:
Born into a vibrant tapestry of cultures, her journey began amidst the picturesque landscapes of Switzerland, traversed through the lively streets of Montevideo, Uruguay, found artistic flair in Milan, Italy, and embraced a kaleidoscope of inspirations in Los Angeles, United States. It was upon her return to Switzerland that she honed her skills and formalized her passion for art at the School of Applied Arts in Vevey. Here, she immersed herself in studies and emerged with a coveted degree in Visual Fine Arts, ready to carve her niche in the art world. Drawing upon the essence of "chiaroscuro", that she hence the labelled « Icon Lights » she has given to this category of her art- her artistic prowess finds an expressive outlet in the evocative contrasts of light and shadow. This technique, deeply rooted in the Renaissance art movement, finds a contemporary voice in her works, combining the old with the new. She is particularly enthralled with stage lighting effects, using them not just as subjects but as brush strokes that paint her canvas with vivid dichotomies, weaving narratives in the realms of non-objective abstract art. Her professional career is characterized by numerous exhibitions and recognitions, always open to new artistic projects, without neglecting her favorite themes, such as historical sites as music. She works with digital as well as traditional silver photographic techniques, digital image processing and painting. She produces images on demand, prints with or without frames and edits photo books.
Werkbeschrieb:
Drawing upon the essence of "chiaroscuro", that she hence the labelled «Icon Lights» she has given to this category of her artistic prowess finds an expressive outlet in the evocative contrasts of light and shadow. This technique, deeply rooted in the Renaissance art movement, finds a contemporary voice in her works, combining the old with the new.
Biografie:
Roberto Carbone ist ein Fotograf, Qualitäts Coach und Fotografie Dozent aus Zürich. Er arbeitete von 2009-2023 als CAS Fotografie Dozent bei der Klubschule. Im Jahr 2020 konzentrierte sich Carbone auf Fotografie in Verbindung mit Achtsamkeit und gibt sein Wissen dazu in Kursen und Einzelcoachings weiter. Fotografie bedeutet für ihn im Moment des Augenblicks zu sein.
Werkbeschrieb:
Die Papierfabrik Scheufelen, 1855 gegründet, stellte einst auf einem 250.000m2 grossem Areal als erste Papierfabrik der Welt, maschinell zweiseitig gestrichenes Kunstdruck Papier her. 1967 erhält Scheufelen, als erste deutsche Firma überhaupt, einen Auftrag von der NASA. Es soll ein nicht-brennbares Papier entwickelt und für die Apollo 12 Mission produziert werden. Ab 1984 begann aufgrund steigender Energiekosten der Untergang. Im Februar 2019 meldete die Firma Insolvenz an. Einige Jahre später wurden die Papiermaschinen ins Ausland verkauft. In Scheufelen wurde nicht nur Papier geschöpft, auch Fachbegriffe geprägt. Geschichten vergangener Epochen werden erzählt, es zeigt die Ästhetik des Zerfalls und symbolisiert den Übergang von Blütezeit zu Verfall. Die Vergänglichkeit von Menschen und Bauwerken waren meine Inspiration. Die Lost-Place-Fotografie vereint Kunst, Geschichte und Abenteuer zu einem einzigartigen Erlebnis. Sie bietet eine Möglichkeit, nicht nur die Ästhetik des Verfalls festzuhalten, sondern auch die Geschichten von Orten und Menschen, die sonst in Vergessenheit geraten würden, lebendig zu halten.
Biografie:
2019 entdeckte ich meine Leidenschaft für die Fotografie und absolvierte neben meinem Job eine klassische CAS-Ausbildung Fotografie bei der Migros Klubschule. Im Laufe der Zeit setzte ich meinen Schwerpunkt mehr und mehr auf die Portraitfotografie. Hauptberuflich arbeite ich im Management und kann durch die Fotografie meine Kreativität voll ausleben.
Werkbeschrieb:
Nach einigen Jahren klassischer Portraitfotografie faszinieren mich besonders die digitalen Möglichkeiten im Portraitbereich. Mit KI-gestützter Portraitfotografie verbinde ich handwerkliches Können mit digitaler Intelligenz, um einzigartige und ausdrucksstarke Portraits zu schaffen. Die gezeigten Bilder sollen durch ihre Farbigkeit Lebensfreude und Lebendigkeit vermitteln.
Biografie:
1986 im Zürcher Unterland geboren und dort aufgewachsen. Erstausbildung in Zürich mit Erlangen eines Doktor- und eines Facharzttitels. Nach 10 Jahren Berufserfahrung Weiterbildung am Institut für Journalismus und Kommunikation MAZ in Luzern und berufliche Diversifizierung als Porträt-, Reportage- und Naturfotograf, freier Journalist sowie Redaktor.
Werkbeschrieb:
Menschen bahnen sich ihren Weg durch unser Leben; ob wir uns ihrer erinnern, bleibt uns überlassen. In seinem Kunstprojekt «Light trails» macht Patrick Cernoch diese flüchtigen Spuren sichtbar. Das Projekt will zu Gedanken über die eigenen Spuren und deren Einfluss auf unsere Umwelt und unsere Mitmenschen einladen.
Biografie:
As a biologist, I want to share my love for nature through my photography. Thanks to my father, I have been taking pictures since I was a child. In 2009 I moved to Switzerland from Spain. 2022 I successfully completed the CAS Diploma in Photography at the Migros Klubschule Basel and the ZHdK.
Werkbeschrieb:
What would an foreign astronaut think if he came to our beautiful planet? Is Earth worth protecting? My astronaut travelled to different places in Switzerland as the Oeschinen Lake and Rosenlaui. But he keeps on traveling...
Biografie:
Olaf Geuer ist Künstler und Musiker, der mit unterschiedlichen Medien und Ausdrucksformen arbeitet. Nach dem Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln ist er über verschiedene berufliche Stationen in Deutschland und England in die Schweiz gekommen. Hier lebt und arbeitet er seit 14 Jahren.
Werkbeschrieb:
Die vorgestellten Werke arbeiten mit Dreierstrukturen und einer Verbindung von Ästhetik und Emotion. «For Life» stellt drei Bildpaare vor, die Emotionen wie Einsamkeit, Verlust und Liebe Ausdruck verleihen. In «Milano 1-3» werden Räumlichkeiten des Palazzo dell’Arte in Mailand zu minimalistischen Kunstwerken. «Babe Who» zeigt drei Wände einer Bar-Toilette in Rom mit eingeritzten Botschaften.
Biografie:
Hans Hofmann – Kurzbiografie. Aufgewachsen in Thun. Lebt seit 1975 in Bern. Seit 2000 freischaffender Fotograf. Autodidakt. Einzelausstellungen (Auswahl) 2024 «Behind the Forest», Volume Kunstraum, Bern 2019 «Hornussen heute», Kornhauforum, Bern Gruppenausstellungen (Auswahl) «Cantonale Bern Jura» div. Orte «Photo Schweiz», div. Teilnahmen Weitere Angaben s. hans-hofmann.com
Werkbeschrieb:
Foto-Collagen «EINDRINGLINGE» Schwarzweiss-Collagen bestehend aus hochauflösenden Fotografien aus meinem Fundus, bestehend aus einer Hintergrund- und einer Vordergrund-Fotografie. Gewisse Übergänge sind mit dem KI-Tool von Photoshop 2024 angepasst.
Biografie:
Mein Name ist Delaor Ali. Ich bin 25 Jahre alt, gebürtiger Zürcher mit kurdischen Wurzeln und studiere Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Als Künstler setze ich mich in meinen Werken mit gesellschaftlichen Themen auseinander und experimentiere mit neuen Medien, um deren künstlerisches Potenzial zu erforschen.
Werkbeschrieb:
Soziale Medien haben die Welt verändert und beeinflussen gesellschaftliche Normen, Werte und zwischenmenschliche Dynamiken. In der fotografischen Arbeit «Plastic People» manifestiert sich mein Unbehagen gegenüber einer Gesellschaft, in welcher dem Schein eine zunehmend wichtigere Rolle zuteilwird. Anhand des Motivs Schaufensterpuppe, welches sinnbildlich für eine idealisierte und inszenierte Darstellung des Menschen steht, zeige ich die durch soziale Medien provozierte Kommerzialisierung des Individuums und den damit einhergehenden Identitätsverlust.
Biografie:
Fabian Pfrunder, Jahrgang 1976, wohnhaft in Luzern. Vom Medium Foto begeistert, seit er denken kann, aktiver Amateurfotograf. Liebt Schwarz und Weiss, ab und zu darfs auch farbig sein, hat einen Hang zum Minimalismus. Lässt sich gerne treiben und liebt spontane Entdeckungen in nah und fern. Seine Fotos entstehen nicht ohne Absicht, aber oft ohne festen Plan.
Werkbeschrieb:
„s‘Bäumli“ Unweit von meinem Wohnort steht ein Bänkli genau da, wo es hingehört: Am Waldesrand. Es ist eine Wohltat für müde Spaziergänger-Knochen. Die Aussicht könnte allerdings beeindruckender sein. Der Blick fällt auf den Hang des Hügels gegenüber. An einem Sonntagnachmittag erkannte ich das fotografische Potenzial dieses Ortes. Ein kleines Bäumchen auf dem erwähnten Hügel, an dem ein Spazierweg vorbeiführt, zog meine Aufmerksamkeit auf sich. In dieser Szenerie gibt es eine Menge zu entdecken und abzulichten. An der photoSCHWEIZ 25 sind neben dem Ursprungsbild (Mitte) vier weitere Fotografien aus der Serie zu sehen, die im Februar 2024 entstanden sind.
Biografie:
Susanne Müller wohnt in Zürich. Inspiration holt sie sich auf ihren vielen Fotowalks in- und ausserhalb von Städten. Dabei interessiert sie sich u.a. für Szenarien mit Aussagen zu touristischen Nutzungen von Naturlandschaften oder zu gesellschaftlichen Aspekten des urbanen Zusammenlebens. Ihre Arbeiten sind im weiteren Sinn der Streetfotografie zuzuordnen.
Werkbeschrieb:
Aareschlucht (Meiringen, Schweiz) Die Aareschlucht ist mit ihren steilen Felswänden beeindruckend. Sie ist ein beliebtes Touristenziel. Gut gesicherte Holzstege führen tief unten ganz nah am türkisfarbenen Gletscherfluss durch die enge Schlucht. Nur wenige Sonnenstrahlen dringen bis ins Wasser. Es bieten sich spektakuläre Blicke durch Gesteinsformationen, die sich wie hintereinanderliegende Vorhänge öffnen. Mit ihrem ungewöhnlichen Farbenspiel und ihren Strukturen heben sie sich gut voneinander ab. Vertikale Linien werden so zum prägenden Bildelement.
Katalog photoSCHWEIZ 2024
Der Katalog der photoSCHWEIZ 2025 wird Ende Januar 2025 publiziert.
Biografie
Patricia Reinhart Faessler is an independent visual artist, photographer, and nominated filmmaker. She is best known for her work on South of Hope Street, a theme-driven independent fiction film. In 2024, the film won four awards at the Terra di Siena International Film Festival in Italy, including Best International Film.
Beyond filmmaking, Reinhart Faessler has been actively involved in peace-building initiatives, collaborating with NGOs such as the Kofi Annan Foundation’s Young Leadership Together and Peace Conversations 2018 at the Peace Palace, International Court of Justice in The Hague. As a visual artist and photographer, her work has been exhibited in Kunsträume Zermatt, Cultural Espace Barcelona, and the Franz Gertsch Museum in Switzerland, among others. She lives in Zurich with her son and works between London, Berlin, and Los Angeles. She holds a Master’s in Applied Ethics from the University of Zurich, where she wrote her thesis on The Value of Art.
Werkbeschrieb
“When I work as a photographer or filmmaker, what I enjoy most is studying my subjects in their own homes and surroundings—capturing them with their personal treasures, couture, and the poetry of their thoughts. Timeless Transience is a photographic experiment, an attempt to reimagine my own vision of a contemporary Mona Lisa, bringing her to life once again through the lens of a 21st-century camera. Let her gaze follow you from every corner of the room—whispering hidden truths and questioning the decadence of our time with a sense of timeless transience.”